Blogbeitrag

blühender Kaktus

Geist für die Welt

20. Mai 2021

Sonntagsbotschaft zum 23. Mai 2021,
Pfingsten 

Beim Tagzeitengebet am Morgen eines dieser Tage vor Pfingsten blieb ich an einer der im „Stundenbuch“ vorgesehenen „Bitten“ hängen: „Lass uns erkennen, wohin der Geist uns führen will.“   

Unmittelbar spürte ich in mir die Resonanz: Ja, da gibt es eine Menge von anstehenden Entscheidungen – in meinem Privatleben, in der aktuellen Situation der Kirchen, in der Politik, … Weder ich noch die entsprechenden Personen in Kirche und Politik können da bisher klar genug erkennen, in welche Richtungen „der Geist“ uns leiten möchte:

Wie will oder soll ich es mit einer Urlaubsreise in diesem Sommer halten? Wie können die Kirchen im Interesse der Menschen mehr Glaubwürdigkeit entwickeln? Was muss jetzt Vorrang haben in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, wenn die sich wirklich an Menschenwürde, Gemeinwohl und Bewahrung der Schöpfung orientiert? Ja, solchen göttlichen Beistand wünsche ich ehrlich für mich wie auch für alle anderen Menschen und für die Politik insgesamt – in der Hoffnung, dass „wir“ uns dann auch wirklich davon leiten lassen, „wohin der Geist uns führen will“.

Dann aber kam ich beim abschließenden Gebet an mit seiner Bitte: „Schenke auch uns die Gaben deines Geistes.“ Nämlich nach dem Beispiel, wie schon die Apostel damals „den Reichtum der göttlichen Weisheit empfangen“ haben.

Beim Beten merkte ich in mir gleich einen gewissen Widerstand. Zwar wünsche ich sehr wohl für mich wie für uns alle die Fülle der Gaben, die Gottes Geist uns Menschen schenkt. Und natürlich sehne auch ich mich nach der Weisheit, die von Gottes Art ist und die einen großen Reichtum darstellen würde. Nicht dagegen richtet sich meine Skepsis. Aber bei der Bitte um Gottes Geist reizt mich deutlich mehr die Einstellung, wie sie in der genannten Bitte zum Ausdruck kommt. Denn wenn wir von Gott Gaben geschenkt bekommen, dann sind sie ja deswegen wichtig, weil sie genutzt werden wollen. Paulus schreibt im 1. Korintherbrief (12,7), der Geist schenke jede Gabe, „damit sie anderen nützt.“ Doch mein Eindruck ist, das Stichwort „Gaben deines Geistes“ löst in verbreiteter Gewohnheit oft lediglich aus, dass man sich oder anderen gegenüber das eigene Bescheid-Wissen beweisen will, welches „die sieben Gaben des Geistes“ sind.

Dass dieser Geist über eine Art des Habens hinaus in konkreten Situationen als relevant erachtet wird, uns von ihm leiten zu lassen, das kann ich nicht so sehr sehen.

Gott hat uns – wie es die Glaubensüberlieferung durchgängig vermittelt – schon immer so viel von seinen Geistesgaben geschenkt, und wir haben uns so viel daran versündigt,
weil wir sie ignorieren, links liegen lassen oder lieber ganz anderen Neigungen nachgehen. Mir ist die Perspektive von Gaben, die ich „besitze“, zu statisch und passiv, und ich verdächtige sie einer gewissen klerikalen Selbstzufriedenheit, solange nicht der Vorrang auf der Dynamik liegt, was Wunderbares unsereins – froh und engagiert – mit diesen Gaben anstellen wird.

So ist mir also die Perspektive viel lieber, in der ich – gemeinsam mit den anderen, die mit dem Stundenbuch beten, – die Bitte an Gott ausspreche: „Lass uns erkennen, wohin der Geist uns führen will.“

Schon seit Tagen vor dieser meiner internen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gebetstexten beschäftigt mich die Frage, was wir mit dem bevorstehenden Pfingstfest von Gott erwarten dürfen. Natürlich – ich könnte einen stundenlangen theologischen Vortrag halten über die Bedeutung dessen, was mit Pfingsten gemeint ist. Bei dergleichen gelehrtem Bescheid-Wissen haben wir allerdings in den Kirchen oft genug verharrt – ohne irgendwelche Auswirkungen dieses Geistes auf das Leben um uns herum.

Ja, meine spontane Frage ist mit Nachdruck: Was wird dieser Geist bei uns verändern, so dass ich dabei sein und mitmachen will?

Um welchen Impuls geht es diesem Geist, der uns Christen das Pfingstfest so gewichtig macht, dass wir es als eines der höchsten Feste feiern?! Welche Sehnsucht findet da Anregung oder gar Erfüllung? Was bietet sich da an – oder was drängt sich da vielleicht auf – , was zum Anlass für ein Freudenfest wird?

Nochmal – anders herum – gefragt: Was verpasst die Menschheit, wenn sie diesen Geist ignoriert oder als irrelevant behandelt? Welchen Alternativen überlässt sie sich unversehens, wenn sie diesen Geist übersieht? In Konkurrenz mit welchen anderen Mentalitäten steht denn das, was dieser Geist bewirkt? Mit welchen Ideologien und Trieben und Verlockungen steht er im Wettbewerb, die sich anbieten oder aufdrängen mit der Verheißung, Sehnsucht zu erfüllen und ein angebliches viel fröhlicheres Event herbeiführen als „nur“ ein „Pfingstwochenende mit arbeitsfreiem Montag“?

Viele Fragen. Das ist manchen lästig. Aber Vorfreude, Neugierde und Hoffnung – das löst eben viele Fragen aus. Und mit Blick auf Pfingsten erfüllt mich sehr wohl Vorfreude, Neugierde und Hoffnung. Also frage ich.

Woher gibt es Antworten, mit denen sich auseinanderzusetzen sich lohnen könnte?

Was meinen denn die meisten Leute, was ursprünglich oder eigentlich Sinn und Bedeutung des Pfingstfestes sei? Ich schaue in Wikipedia nach. Dort lese ich:

Pfingsten ist ein christliches Fest, an dem die Gläubigen die Sendung des Geistes Gottes zu den Jüngern Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche feiern.

Volkstümliche Sprache ersetzt oft den Begriff „Sendung“ durch einfachere Worte, sagt zum Beispiel: Da ist der Heilige Geist über die Apostel gekommen.

Und was sagen Bibeltexte, die in Gottesdiensten an Pfingsten oft oder gerne verwendet werden, von diesem „Kommen“ des Geistes, von seiner „Sendung“? Was bringt er? Was davon könnte zur beglückenden Botschaft werden wollen für dieses Pfingstfest 2021 ?

Da steht sicher bei den meisten Christen die Erzählung aus der Apostelgeschichte auf Platz 1:

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war,
waren alle zusammen am selben Ort.
Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen,
wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt,
und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer,
die sich verteilten;
auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt
und begannen, in anderen Sprachen zu reden,
wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden,
fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
Als sich das Getöse erhob,
strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt;
denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
Sie waren fassungslos vor Staunen
und sagten:
Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
Parther, Meder und Elamíter,
Bewohner von Mesopotámien, Judäa und Kappadókien,
von Pontus und der Provinz Asien,
von Phrýgien und Pamphýlien,
von Ägypten und dem Gebiet Líbyens nach Kyréne hin,
auch die Römer, die sich hier aufhalten,
Juden und Proselýten,
Kreter und Áraber –
wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.
(Apostelgeschichte 2,1-11)

Sie sind wieder alle zusammengekommen. Es ist noch alles sehr frisch und sie müssen das auf die Reihe kriegen: Der am Kreuz gestorbene Jesus ist ihnen wiederholt lebendig begegnet! Jetzt weitet sich ihre Versammlung zu einem stürmischen Ereignis, das über die ganze Stadt kommt und die sich da aufhaltenden Menschen aus aller Herren Länder gespannt zusammenströmen lässt. Die sind geradezu bestürzt über die ganz neue Erfahrung: In einer Zeit, in der alles durcheinander und alle Verständigung verloren geht, fällt plötzlich die Entfremdung in sich zusammen. Trotz aller Unterschiede in Sprache und Mentalität verstehen sie einander in der gemeinsamen Einsicht: Es geht um Gott und um seine großen Taten, die er getan hat und tut! Staunend nehmen sie das auf von denen, die ihnen das mit feuriger Begeisterung und in verständlicher Sprache verkündigen. 

Das erinnert natürlich an eine andere Erzählung aus der Bibel, die dazu in krassem Kontrast steht:

Die ganze Erde hatte eine Sprache
und ein und dieselben Worte.
Als sie ostwärts aufbrachen,
fanden sie eine Ebene im Land Schinar
und siedelten sich dort an.
Sie sagten zueinander:
Auf, formen wir Lehmziegel
und brennen wir sie zu Backsteinen.
So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine
und Erdpech als Mörtel.
Dann sagten sie:
Auf, bauen wir uns eine Stadt
und einen Turm mit einer Spitze bis in den Himmel!
So wollen wir uns einen Namen machen,
damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.
Da stieg der HERR herab,
um sich Stadt und Turm anzusehen,
die die Menschenkinder bauten.
Und der HERR sprach:
Siehe, ein Volk sind sie
und eine Sprache haben sie alle.
Und das ist erst der Anfang ihres Tuns.
Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein,
wenn sie es sich zu tun vornehmen.
Auf, steigen wir hinab
und verwirren wir dort ihre Sprache,
sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.
Der HERR zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde
und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.
Darum gab man der Stadt den Namen Babel, Wirrsal,
denn dort hat der HERR die Sprache der ganzen Erde verwirrt
und von dort aus
hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.
(Genesis 11,1-9)

Menschen aus aller Welt tun sich zusammen und konstruieren sich aus allen verfügbaren Ressourcen und ihrem gesammelten Knowhow ein himmelstürmerisches Projekt. Alles, was sie können und haben, investieren sie dafür. Das Ergebnis ist allerdings ein katastrophales Scheitern: Sie zertrennen sich darüber in ihren Sprech- und Denkweisen bis hin zu einer Entfremdung in einer Verständnislosigkeit, die sie total auseinanderstreben lässt. Sie haben sich gegenseitig instrumentalisiert in ein System von Macht und ihrem Missbrauch, in dem es nur darum geht, dass einige wenige auf Kosten der vielen „sich einen Namen machen“. Ein Geist der Ungerechtigkeit, der ganze Völker und ganze Generationen um ihr Leben bringt.

Im zeitlichen Abstand vermittelt die biblische Erzählung die Einsicht in die Zusammenhänge. Außerdem zeigt sie auf: Eine solche Einsicht entsteht dann, wenn Auge, Ohr und Herz sich aufschließen lassen und merken: Auch in der aktuellen menschlichen und politischen Situation geht es im Wesen um Gott und um seine großen Taten, die er getan hat und tut.

Diese Einsicht ist die weit gespannte Brücke über dem Kontrast zwischen den beiden Erzählungen – ein Kontrast zwischen dem Geist von Pfingsten und dem Geist von Babel – zeitlos aktuell!

Menschen, die nicht an den Geist von Babel glauben, sondern die Erfahrung mit dem Geist von Pfingsten suchen, werden bei dieser Einsicht wohl als erstes dasselbe tun wie die damals beim ersten Pfingsten: zusammenkommen und sich verständigen – mit der sich klärenden und hoffnungsvollen Einsicht als Brücke zwischen all diesen sehr unterschiedlichen Menschen, von denen jeder erst mal nur seine eigene Sprache spricht: Es geht um Gott und um seine großen Taten, die er getan hat und tut.

Wenn der Blick in solcher wachsender Gemeinschaft auf die vielen Menschen geht, wird deutlich, wie sehr verschieden wir alle sind. Aber statt darin ängstlich eine Perspektive der Fremdheit einzunehmen, kann eine Perspektive der Bereicherung durch die Vielfalt zu einem Weg in eine erfüllte und glückliche Zukunft für alle führen.

Da finde ich immer wieder wunderschön einen anderen Text, der an Pfingsten gern verwendet wird – Worte des Apostels Paulus – im Zusammenhang seines Bildes vom Leib und seinen Gliedern:

… Wenn der Fuß sagt: Ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört er doch zum Leib. Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib. Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn? …
(1 Kor 12, 15-17)

Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bin nicht auf dich angewiesen. Der Kopf kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht. …
(1 Kor 12,21)

Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen. Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
(1 Kor 12, 4-7)

Und dieser Geist von Pfingsten, wenn er die Gemeinschaft derer beseelt, die sich von ihm leiten lassen wollen, was bringt der dann – als Nutzen für alle?

Da ist die Antwort der Bibel radikal:

Der Prophet Ezechiel sieht und versteht in einer Vision: Das ganze Gottesvolk! Das sind ja nur noch „ausgetrocknete Gebeine“, „Erschlagene“, „kein Geist in ihnen“, „abgeschnitten“, „unsere Hoffnung ist untergegangen“! Geradezu tot vegetieren sie „in ihren Gräbern“ dahin. Ja, und was soll ich da?

Ezechiel hört:

Sprich als Prophet über diese Gebeine
und sag zu ihnen:
Ihr ausgetrockneten Gebeine, hört das Wort des Herrn!
So spricht Gott, der Herr, zu diesen Gebeinen:
Siehe, ich selbst bringe Geist in euch,
dann werdet ihr lebendig! …
Siehe, ich öffne eure Gräber
Und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. …
Ich gebe meinen Geist in euch,
dann werdet ihr lebendig …

Und als Inbegriff der Wiederbelebung, die dieser Geist ihnen einhaucht, sagt er:
„Ich bringe euch wieder auf euren Ackerboden zurück!“
Aus Elend und Entfremdung, Hass und Gewalt, aus Hunger und Unrecht in euren Lebensraum!
(Ezechiel 37,4-5.12.14)

Von der Erschaffung des Menschen sagt die Bibel schon am Anfang: Lebendig wird der Mensch dadurch, dass der schöpferische Gott seinen eigenen Lebensatem in ihn hineinbläst. Und das geschieht, wo der Gekreuzigte neu auftaucht: inmitten derer, die seinetwegen zusammenstehen.

Am Abend dieses ersten Tages der Woche,
als die Jünger aus Furcht vor den Juden
bei verschlossenen Türen beisammen waren,
kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen:
Friede sei mit euch! …
… Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an
und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
(Johannes 20,19-22)

Da wird aus Ostern Pfingsten.

Und immer wieder beschreibt die Bibel den Geist als den, der Gerechtigkeit herbeiführt.

„… aus dem Baumstumpf des Isai
wächst ein Reis hervor,
ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.
Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm …
er richtet die Hilflosen gerecht
und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist.
(Jes 11, 1-4)

Das Prophetenwort aus Jesaja 61 bezieht Jesus auf sich selber:

„Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir;
denn der Herr hat mich gesalbt.
Er hat mich gesandt,
damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe
und alle heile, deren Herz zerbrochen ist,
damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde
und den Gefesselten die Befreiung,
damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe, …“
(Jesaja 61, 1-2)

Besonders schön finde ich die bildhaften Worte, mit denen Jesaja 32 die Vision vom Leben aus dem Tod ausmalt:

Wenn aber der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen wird,
dann wird die Wüste zum Garten,
und der Garten wird zu einem Wald.
In der Wüste wohnt das Recht,
die Gerechtigkeit weilt in den Gärten.
Das Werk der Gerechtigkeit wird der Friede sein,
der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.
Mein Volk wird an einer Stätte des Friedens wohnen,
in sicheren Wohnungen,
an stillen und ruhigen Plätzen.
(Jesaja 32,15-18)

Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu!
(Psalm 104)

Am Kreuz hat er ausgeatmet.
Sein Leben ausgehaucht.
Sich selber ganz und gar.
Ganz tief.
Eine Menge Atem voller Lebendigkeit.
Damit haucht er sie an: Sie atmen ein!
Ihrer Angst bläst er stürmisch Hoffnung ins Gesicht.
Ganz tief.
Neuer Atem zum Leben.
Wo sie versammelt sind, fängt’s an.
Und dann: ab unter die Menschen!
Geburtsstunde von Kirche.
Frischer Wind für die ganze Welt.
Der Wind des Friedens kommt.
Verständigung und Frieden.

Hier können Sie meinen Beitrag weiter empfehlen:

Neu: Unterstützung für Predigende →

Rainer Petrak