Blogbeitrag

Herrlich

8. Februar 2011
Auf dem Weg eines erfüllten Lebens, anerkannt und geachtet, in Verein und Kirche engagiert, eigentlich immer gesund, war Frau St. alt geworden. Rüstig und voll da.

Eines Tages hieß es plötzlich: Nieren kaputt. Dialyse! „Lebenslänglich“. Dreimal die Woche. Mit allem, was dazugehört: Schmerzen. Ängste. Und was für Einschränkungen in ihrem Lebensstil! – Monate später weitere Komplikationen: Sie konnte nicht mehr laufen, hatte Probleme mit dem Sprechen, … Ängste. Ende. Wir machten uns alle Sorgen um Frau St.

Doch das war nicht das Ende. Nach zwei Jahren war eines Tages klar: Frau St. braucht keine Dialyse mehr. Und sie geht wieder auf eigenen Füßen, nach einiger Zeit in sicherer Umgebung sogar ohne Gehhilfe.

Eine konzertierte Aktion aus Vertrauen und Willenskraft, Medizin und Physiotherapie und einem stützend begleitenden Lebensraum von Gottes Art konnte das besiegen, was nach „Ende“ ausgesehen hatte,.

(Aus dem Buch „Den Retter-Gott ranlassen. Damit Weihnachten wird.“ Kapitel 1 „Krise total? – Gott vertrauen!“)

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Rainer Petrak