Blog

Mehr zum Verständnis der Zehn Gebote

Der Umgang mit den Zehn Geboten im realen kirchlichen Alltag ist immer noch häufig von einem einengenden, drohenden „du sollst nicht“ geprägt. Dabei sind sie in der Bibel als befreiende Wegweiser gemeint: Wenn ihr entschieden seid, euch von mir ins „verheißene Land“ (wo Milch...

mehr lesen
Ist das mein Glaube?

Ist das mein Glaube?

Sinn, Ziel und Ursprung und der Weg meines Lebens und unserer Welt haben sehr viel mit Gott zu tun, und zwar so, wie Jesus es deutlich gemacht hat. Gott kümmert sich zuverlässig und mit leidenschaftlicher Liebe darum, dass alle Menschen ein optimales Leben führen können,...

mehr lesen

Ich bin voll dabei?

Zur inneren Einstellung der Kommunizierenden in der Eucharistiefeier ursprünglich ein Papier zur Besinnung für Eltern von Kommunionkindern - von Pfarrer Rainer Petrak (1997) – hier gekürzt In der Eucharistiefeier ist das Hochgebet das zentrale gemeinschaftliche Gebet von allen,...

mehr lesen

Evangelii nuntiandi (1975)

So heißt ein Schreiben aus dem Jahr 1975 von Papst Paul VI. „über die Evangelisierung in der Welt von heute“ In der katholischen Kirche Deutschlands wurde es zwar wiederholt aufgegriffen. Insgesamt aber hat es bisher leider viel zu wenig nachhaltige Wirkung gezeigt. Im Bistum...

mehr lesen

Ein wütender Leserbrief (2008)

aus der Zeitschrift „Gottesdienst“ (herausgegeben von den deutschsprachigen Liturgischen Instituten) Heft 9 / 2008: „Den Artikel von Reinhold Malcherek habe ich aufmerksam gelesen und … bin wütend geworden. Nicht, weil die Ausführungen falsch wären, sondern weil es mir geht wie...

mehr lesen

Ihn „ranlassen“ – wie?

Was tun Menschen, die Ihn „ranlassen“ wollen? Zum Beispiel: Sie machen sich vertraut mit Gottes Wegen der Annäherung, der „Einmischung“, der Einwirkung in menschliches Geschehen; in seinen Stil von Mitwirkung, Einflussnahme, ja „Herrschaft“. Indem sie danach suchen, die Bibel...

mehr lesen
Gott rettet? Einwand!

Gott rettet? Einwand!

Man braucht doch nur in die Wirklichkeit zu schauen, was in der Welt so alles läuft an Katastrophen – vom Menschen gemachte wie auch von der Natur verursachte. Und das durch die Geschichte aller Zeiten hindurch. Wenn es einen Gott gäbe, der wirklich rettet, dann würde es in der...

mehr lesen

Da polterten mir die Steine vom Herzen (1975)

Zwei Jahre, nachdem ich in der altkatholischen Kirche Priester geworden war, entschloss ich mich zum Übertritt. Bischof Kempf  nahm mich für den Dienst als Priester im Bistum Limburg auf. Mit Genehmigung von Papst Paul VI., da ich verheiratet war und Familie hatte. Allerdings...

mehr lesen

Ein Kaugummi als Zündfunke (1948)

Mai 1948. Meine Mutter war gerade gestorben. Das eröffnete uns – meinem Vater mit uns drei Kindern – die Möglichkeit, aus Dresden nach Karlsruhe zu ziehen, wo Verwandte uns weiter halfen. Mein Vater ging mit mir zur Schule, um mich fürs zweite Schuljahr anzumelden. Fragen waren...

mehr lesen

In welchem Kraftfeld lebe ich? (1974)

„Frei!“ Bei diesem Wort schlug mir schon in jungen Jahren das Herz höher. Eigene Entscheidungen treffen und danach mein Leben gestalten! Das stand bei mir von früh an hoch im Kurs. Und ich hatte schließlich den klaren Eindruck, in diesem Sinne wirklich ein sehr freier Mensch...

mehr lesen